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Der Begräbniswald „Küstenfrieden Eckernförder Bucht“ bietet die letzte Ruhestätte an der südlichen Steilküste der Eckernförder Bucht.

Baumfriedhöfe bzw. Beisetzungen zu Fuße eines Baumes haben eine Jahrhunderte alte Kultur und waren sowohl in Skandinavien als auch im heutigen Osteuropa schon während des Mittelalters verbreitet. Der Wunsch vieler Menschen, die letzte Ruhestätte in der Natur zu finden und die antike Tradition der Bestattung im Freien wieder zu beleben, hat zur erneuten Verbreitung der Begräbniswälder in

Deutschland während der letzten Jahre geführt.

In einem Begräbniswald lässt man sich zu Fuße eines Baumes in der Natur statt unter einem Grabstein wie auf einem herkömmlichen Friedhof bestatten. Es sind ausschließlich Urnenbeisetzungen möglich, bei denen die Asche der Verstorbenen in biologisch abbaubaren Urnen beigesetzt wird. Somit gelangt die Asche des Verstorbenen über die Wurzeln des Baumes wieder zurück in den Kreislauf der Natur.

Begraebniswald
Die-Auswahl

Die vorherrschende Baumart im Begräbniswald sind Buchen, die majestätisch an der Steilküste in der Eckernförder Bucht emporragen. Aber auch andere Baumarten sind hier vertreten. So bilden Eichen, Eschen, Birken und Ahorne einen artenreichen Bestand.

Jede Baumart hat ihre ganz eigenen Charakteristika und unterscheidet sich durch die Rinde, den Stamm, die Blätter und das gesamte Erscheinungsbild. Ähnlich dem Menschen ist jeder Baum einzigartig.